Kommunalwahl 2026

Offenbach hat in den letzten Jahren an Profil gewonnen. Die Stadt wächst – und zwar dort, wo Wachstum Sinn macht: mit neuen Wohnungen, mehr Urbanität, mehr wirtschaftlicher Dynamik und klaren Leitplanken für die Stadtentwicklung. Dieser Wandel ist kein Zufall, sondern Ergebnis richtiger Entscheidungen über viele Jahre hinweg – parteiübergreifend und unter unterschiedlichen Mehrheiten. Die FDP Offenbach war und ist dabei ein stabiler Motor der Mitte: in Stadtentwicklung, Schule, Ordnung, Flughafenpolitik, bei der Willkommenskultur für Unternehmen – und bei der konsequenten Umsetzung des Masterplans.

Jetzt steht Offenbach an einer Wegscheide. Die Zeiten werden rauer, politische Ränder werden lauter – und es droht ein Linksrutsch, der den Erfolgskurs der vergangenen Jahre infrage stellt. Eine linke Mehrheit würde nicht „frischen Wind“ bringen, sondern alte Rezepte: mehr Steuern, mehr Regulierung, mehr Symbolpolitik – und eine Politik, die den Alltag eher erzieht als organisiert. Offenbach muss in der Mitte bleiben. Dafür braucht es eine starke FDP.

Bürokratie bekämpfen statt Investoren.

Bürokratie bekämpfen statt Investoren

Eine Stadt kann nur leisten, was sie sich erwirtschaftet. Deshalb stärken wir Offenbach als unternehmerfreundlichen Standort: verlässliche Verfahren, planbare Genehmigungen, strategische Flächenentwicklung.

Unternehmen sind Partner – keine Bittsteller.

Zusätzliche kommunale Steuern und Abgaben schwächen den Standort. Unser Ziel bleibt, Spielräume zu schaffen, um Grund- und Gewerbesteuer perspektivisch senken zu können.

Mieten senkt man durch bauen statt bremsen.

Wohnen ist zur Existenzfrage geworden – gerade für die oft vergessene Mitte. Wir wollen mehr Wohnangebote für Menschen, die arbeiten, Steuern zahlen und das Gemeinwesen tragen.

Statt pauschaler Quoten setzen wir auf einen vernünftigen Mix und eine stärkere Förderung des Mittelstandswohnens.

Wer bezahlbares Wohnen will, muss Bauen ermöglichen – nicht blockieren.

Vorfahrt für Vernunft statt Ideologie auf Rädern.

Mobilität muss vom Alltag her gedacht werden. Auto, ÖPNV, Rad und Fuß gehören zusammen – nicht gegeneinander ausgespielt.

Offenbach muss erreichbar bleiben: für Pendler, Handel, Handwerk und Familien.

Wir setzen auf bessere Angebote, intelligente Steuerung und Quartiersparken – statt Verdrängung und Verkehrsumerziehung.

Gepflegtes Stadtbild statt Angsträume.

Eine attraktive Innenstadt entsteht durch Nutzungsmischung und Aufenthaltsqualität – Handel, Gastronomie, Kultur, Bildung und Arbeiten gehören zusammen.

Dafür braucht es ein gepflegtes Stadtbild als Grundlage: Sauberkeit, Ordnung und sichtbare Präsenz im öffentlichen Raum. Regeln müssen gelten – und durchgesetzt werden.

Schäden, Vermüllung und Verwahrlosung dürfen nicht liegen bleiben.

Kinder stark machen statt gleich machen.

Bildung ist der wichtigste Zukunftsfaktor.

Investitionen in Schulen und Kitas haben Vorrang – mit modernen Gebäuden, digitaler Ausstattung, verlässlichem Ganztag und professionellem Support.

Wir setzen auf Vielfalt im Bildungsangebot, Profilbildung und Leistungsorientierung – statt Gleichmacherei und ideologischen Einheitslösungen.

Schwenke-Kurs halten statt auf Links-Kurs schwenken.

Wir stehen für eine Stadtpolitik, die funktioniert – nicht ideologisch, nicht symbolisch, sondern pragmatisch und verantwortlich.

Wir sagen auch offen: Nicht alles, was wünschenswert ist, ist finanzierbar.

Offenbach braucht klare Prioritäten – zuerst Bildung und eine zukunftsfähige Innenstadt, dann weitere wünschenswerte Investitionen.

Offenbach soll eine Stadt der kurzen Wege sein: alltagstauglich, lebenswert und wirtschaftlich stark – eine Stadt, die wächst, ohne sich zu verlieren. Dafür stehen wir.

Auf den folgenden Seiten finden Sie unser Wahlprogramm und unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2026.