„Offenbach als Stadt der kurzen Wege – nicht der Umwege“

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Verkehrspolitik muss Einkaufsstandort Offenbach stärken – mitentscheidend für Stadtimage
Diskussionspapier zur Verkehrspolitik in der Innenstadt

Das heute bekannt gewordene Diskussionspapier des FDP-Fraktionsvorsitzenden Oliver Stirböck zur Verkehrspolitik in der Innenstadt  veröffentlichen wir hiermit auf www.fdp-of.de

Die Funktionsfähigkeit der Innenstadt entscheidet maßgeblich mit über das Außenbild der Stadt Offenbach insgesamt. Daher hat der partielle Verlust der Oberzentrumsfunktion der City in den 90er Jahren die verstärkten Imageprobleme der Stadt mitgeprägt. Dazu benötigt Offenbach eine funktionierende Einzelhandelsstruktur. Diesem Ziel muss eine kluge Innenstadtpolitik folgen. Denn die Qualität des Einzelhandels beeinflusst die Attraktivität der Innenstadt. Alle verkehrspolitischen Maßnahmen müssen das Ziel im Auge haben, die Einkaufsstadt Offenbach zu stärken. Änderungen der Verkehrsbeziehungen im sensiblen Bereich der City sind daher behutsam und gut überlegt vorzunehmen. Manche gut gemeinte Idee kann von den Kunden leicht als verkehrspolitischer Amoklauf empfunden werden und damit positive Entwicklungen der letzten Jahre (KOMM, Wilhelmsplatz) wieder zunichte machen.

Um die Konkurrenzfähigkeit der Innenstadt im Wettbewerb mit anderen Kernbereichen der Region sowie der „grünen Wiese“ zu steigern, sind zwei Komponenten entscheidend:

Die FDP steht daher weiter

Die FDP warnt daher vor Diskussion über mögliche Sperrungsvarianten. Sie sind geeignet, dem Standort Innenstadt zu schaden, weil potenzielle Investoren oder Einzelhändler abgeschreckt werden. Dies verhindert Planungssicherheit.

Die FDP fordert:

Oliver Stirböck, FDP-Fraktion, 5.7.2012