Offenbach macht man nicht mit links, sondern mit Vernunft.

Der Wandel Offenbachs zu einer Stadt, die gut wächst, ist Ergebnis richtiger Entscheidungen der vergangenen Jahrzehnte – parteiübergreifend, unter unterschiedlichen Oberbürgermeistern und Koalitionen. Die FDP Offenbach sieht sich als aktiven Teil dieser Entwicklung, insbesondere in den Bereichen Stadtentwicklung, Schule, Ordnung, Flughafenpolitik sowie bei der Willkommenskultur für Unternehmen und der Umsetzung des Masterplans. Angesichts gesellschaftlich rauerer Zeiten und dem Erstarken der Ränder befürchtet die FDP, dass dieser Erfolgskurs infrage gestellt wird. Während der rechte Rand sich in Offenbach zum Glück selbst zerlegt hat, droht ein Wahlerfolg ganz links. Schon bei der letzten Bundestagswahl erzielte Die Linke 17 Prozent in Offenbach. Wiederholt sich dies, droht die Statik der Offenbacher Politik ausgehebelt zu werden und eine linke Mehrheit. Eine solche Entwicklung gefährdete aber den Erfolgskurs der letzten Jahrzehnte. Denn etwa Gewerbesteuererhöhungen, Verkehrsumerziehung oder Einheitsschulen sind Gift für den Offenbacher Aufschwung. Offenbach macht man nicht mit links, sondern mit Vernunft. Die Freien Demokraten verstehen sich als Gegengift zu linken Ideologien. Offenbach muss in der Mitte bleiben. Unsere Schwerpunkte: Offenbach steht an einer Wegscheide. Die Stadt hat in den vergangenen Jahren an Profil gewonnen, sie wächst, sie wird urbaner. Gleichzeitig nimmt die Kritik am Kurs der Stadt zu. Vor allem aus der politischen Linken wird der Kurs der Stadt infrage gestellt, ein Kurs der auf qualitatives Wachstum der Stadt setzt, auf eine bessere Bevölkerungsbalance, die einem Plan folgt, den wir uns gemeinsam gegeben haben: dem Masterplan. Unser Ansatz ist deshalb klar: Wir gestalten Offenbach mit Vernunft. Nicht ideologisch, nicht symbolisch, sondern so, dass die Stadt funktioniert – für die Menschen, die hier leben, arbeiten und investieren. Unser Ziel ist eine Stadt, in der sich Menschen im Alltag wohlfühlen und die sie bewusst als ihre Heimat wählen. Eine Stadt kann nur funktionieren, wenn sie die richtigen finanziellen Prioritäten setzt. Politik ist unglaubwürdig, wenn sie alles verspricht. Nicht alles, was wünschenswert ist, ist auch machbar. Deshalb haben Freie Demokraten gemeinsam mit ihren Partnern Investitionen in Schulen und in die Zukunft der Innenstadt zur Priorität der Stadt erhoben. Erst wenn die notwendigen Investitionen getätigt sind, kann die Stadt stärker in den Erhalt vor allem der Straßeninfrastruktur investieren. Eine Stadt kann nur funktionieren, wenn sie auf einem wirtschaftlich starken Fundament steht. Deshalb wollen wir Offenbach als unternehmerfreundlichen Standort weiter stärken. Unternehmen sind keine Bittsteller, sondern Partner der Stadt. Zusätzliche kommunale Steuern und Abgaben schwächen den Standort. Unsere Priorität bleibt, Spielräume zu erarbeiten, um Grund- und Gewerbesteuer perspektivisch senken zu können, damit Offenbach im regionalen Wettbewerb noch attraktiver wird. Das ist ein anspruchsvoller Weg, aber ein notwendiger. Wachstum entsteht dort, wo Verfahren verlässlich sind, Genehmigungen planbar erfolgen und Flächen strategisch entwickelt werden. Eine starke Wirtschaft schafft Arbeitsplätze, Wertschöpfung und die finanzielle Grundlage für alles andere – von Bildung bis Infrastruktur. Deshalb flankieren wir den vernünftigen, investorenfreundlichen Kurs von Oberbürgermeister Felix Schwenke ausdrücklich weiter. Eine Stadt kann nur funktionieren, wenn die soziale Balance stimmt. Offenbach braucht deshalb mehr Wohnangebote für Menschen, die Steuern zahlen und das Gemeinwesen tragen. Gerade für die oft vergessene Mittelschicht, die keinen Anspruch auf Wohngeld hat, wird Wohnen zunehmend zur Existenzfrage. Deshalb setzen wir uns dafür ein, die pauschale 30-Prozent-Regelung für geförderten Wohnraum bei neuen Projekten durch eine stärkere Förderung des Mittelstandswohnens zu ersetzen. Nur ein vernünftiger Mix sorgt dafür, dass Wohnraum bezahlbar, qualitativ hochwertig und in sozial gemischten Quartieren entsteht. Wer gutes und bezahlbares Wohnen für alle will, muss Bauen und neue Baugebiete ermöglichen – nicht den Markt durch Mietpreisbremsen, Leerstandsregelungen und Milieuschutzsatzungen lähmen. Eine Stadt kann nur funktionieren, wenn sie eine attraktive Innenstadt hat. Eine lebendige Innenstadt der Moderne ist keine reine Einkaufsstadt. Sie entsteht durch Nutzungsmischung und Aufenthaltsqualität: Handel, Gastronomie, Kultur, Bildung und Arbeiten gehören zusammen. Ein gepflegtes Stadtbild, Sauberkeit und Sicherheit sind dafür keine Nebenthemen, sondern Grundlagen. Menschen entscheiden täglich neu, ob sie sich in ihrer Stadt wohlfühlen. Ordnung, Sauberkeit und sichtbare Präsenz der Stadtpolizei im öffentlichen Raum schaffen Vertrauen. Verwahrlosung hilft niemandem – weder sozial noch gesellschaftlich. Regeln müssen gelten und durchgesetzt werden, Schäden und Vermüllung müssen schnell beseitigt werden. Deshalb wollen wir die Stadtpolizei weiter stärken. Gleichzeitig geht es um gute Gestaltung, etwa durch Fassadensanierungen, aufgewertete innenstadtnahe Quartiere, Nutzung öffentlicher Räume und die Bekämpfung von Verwahrlosungstendenzen, etwa durch Graffiti, damit Angsträume gar nicht erst entstehen. Eine Stadt kann nur funktionieren, wenn Verkehrspolitik vom Alltag her gedacht wird. Offenbach braucht Mobilität, die sich im Alltag bewährt. Auto, Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Autohass kann kein Leitfaden sein. Die Stadt muss erreichbar bleiben – für Pendler, für Handel, für Handwerk, für Familien. Wir setzen deshalb auf bessere ÖPNV-Angebote sowie auf intelligente Steuerung statt auf Verdrängung. Die Erhaltung und die Schaffung innerstädtischen Parkraums über Quartiersparken stehen auf unserer Agenda. Mobilität darf nicht durch Verbote ideologisch gesteuert werden, sondern muss praktikabel und vernünftig organisiert sein. Eine Stadt kann nur funktionieren, wenn ihre vielen Talente eine Perspektive haben. Deshalb bleibt Bildung der wichtigste Zukunftsfaktor für Offenbach. Investitionen in Schulen und Kitas haben für uns dauerhaft Vorrang. Gute Bildung beginnt früh, setzt sich in verlässlichen Ganztagsangeboten fort und braucht moderne Gebäude, digitale Ausstattung und professionellen Support. Wir setzen bewusst auf differenzierte Angebote statt auf ideologischen Eifer und Gleichmacherei. Vielfalt im Bildungsangebot, Profilbildung und Leistungsorientierung sind Stärken. Deshalb haben wir uns für das neue Gymnasium eingesetzt und wollen sowohl das staatliche Angebot zukunftsfähig weiterentwickeln – etwa mit mehrsprachigen Profilen – als auch private Schulen weiterhin kraftvoll unterstützen. Bildung darf nicht gleichmachen, sondern muss vernünftig fördern, fordern und Chancen eröffnen. Offenbach soll eine Stadt sein, in der Wohnen, Arbeiten, Bildung, Versorgung und Freizeit noch enger zusammenfinden: eine Stadt der kurzen Wege, eine 15-Minuten-Stadt. Das ist kein Verzichtsprojekt, sondern ein Versprechen auf Alltagstauglichkeit, Freiheit und Lebensqualität. Wir setzen deshalb auf Vernunft. Wir setzen auf Bauen statt Bremsen, auf Ordnung statt Wegsehen, auf Mobilität statt Blockade, auf wirtschaftliche Stärke statt Misstrauen und auf Bildung als Zukunftsinvestition. So positionieren wir Offenbach selbstbewusst in der Mitte der Metropolregion – als Stadt, die wächst, ohne sich zu verlieren, und die gestaltet, statt sich in Symbolen zu erschöpfen.
26.01.2026

Der Wandel Offenbachs zu einer Stadt, die gut wächst, ist Ergebnis richtiger Entscheidungen der vergangenen Jahrzehnte – parteiübergreifend, unter unterschiedlichen Oberbürgermeistern und Koalitionen. Die FDP Offenbach sieht sich als aktiven Teil dieser Entwicklung, insbesondere in den Bereichen Stadtentwicklung, Schule, Ordnung, Flughafenpolitik sowie bei der Willkommenskultur für Unternehmen und der Umsetzung des Masterplans.

Angesichts gesellschaftlich rauerer Zeiten und dem Erstarken der Ränder befürchtet die FDP, dass dieser Erfolgskurs infrage gestellt wird. Während der rechte Rand sich in Offenbach zum Glück selbst zerlegt hat, droht ein Wahlerfolg ganz links. Schon bei der letzten Bundestagswahl erzielte Die Linke 17 Prozent in Offenbach. Wiederholt sich dies, droht die Statik der Offenbacher Politik ausgehebelt zu werden und eine linke Mehrheit.

Eine solche Entwicklung gefährdete aber den Erfolgskurs der letzten Jahrzehnte. Denn etwa Gewerbesteuererhöhungen, Verkehrsumerziehung oder Einheitsschulen sind Gift für den Offenbacher Aufschwung. Offenbach macht man nicht mit links, sondern mit Vernunft. Die Freien Demokraten verstehen sich als Gegengift zu linken Ideologien. Offenbach muss in der Mitte bleiben.

Unsere Schwerpunkte:

Offenbach steht an einer Wegscheide. Die Stadt hat in den vergangenen Jahren an Profil gewonnen, sie wächst, sie wird urbaner. Gleichzeitig nimmt die Kritik am Kurs der Stadt zu. Vor allem aus der politischen Linken wird der Kurs der Stadt infrage gestellt, ein Kurs der auf qualitatives Wachstum der Stadt setzt, auf eine bessere Bevölkerungsbalance, die einem Plan folgt, den wir uns gemeinsam gegeben haben: dem Masterplan.

Unser Ansatz ist deshalb klar: Wir gestalten Offenbach mit Vernunft. Nicht ideologisch, nicht symbolisch, sondern so, dass die Stadt funktioniert – für die Menschen, die hier leben, arbeiten und investieren. Unser Ziel ist eine Stadt, in der sich Menschen im Alltag wohlfühlen und die sie bewusst als ihre Heimat wählen.

Eine Stadt kann nur funktionieren, wenn sie die richtigen finanziellen Prioritäten setzt. Politik ist unglaubwürdig, wenn sie alles verspricht. Nicht alles, was wünschenswert ist, ist auch machbar. Deshalb haben Freie Demokraten gemeinsam mit ihren Partnern Investitionen in Schulen und in die Zukunft der Innenstadt zur Priorität der Stadt erhoben. Erst wenn die notwendigen Investitionen getätigt sind, kann die Stadt stärker in den Erhalt vor allem der Straßeninfrastruktur investieren.

Eine Stadt kann nur funktionieren, wenn sie auf einem wirtschaftlich starken Fundament steht. Deshalb wollen wir Offenbach als unternehmerfreundlichen Standort weiter stärken. Unternehmen sind keine Bittsteller, sondern Partner der Stadt. Zusätzliche kommunale Steuern und Abgaben schwächen den Standort. Unsere Priorität bleibt, Spielräume zu erarbeiten, um Grund- und Gewerbesteuer perspektivisch senken zu können, damit Offenbach im regionalen Wettbewerb noch attraktiver wird. Das ist ein anspruchsvoller Weg, aber ein notwendiger. Wachstum entsteht dort, wo Verfahren verlässlich sind, Genehmigungen planbar erfolgen und Flächen strategisch entwickelt werden. Eine starke

Wirtschaft schafft Arbeitsplätze, Wertschöpfung und die finanzielle Grundlage für alles andere – von Bildung bis Infrastruktur. Deshalb flankieren wir den vernünftigen, investorenfreundlichen Kurs von Oberbürgermeister Felix Schwenke ausdrücklich weiter.

Eine Stadt kann nur funktionieren, wenn die soziale Balance stimmt. Offenbach braucht deshalb mehr Wohnangebote für Menschen, die Steuern zahlen und das Gemeinwesen tragen. Gerade für die oft vergessene Mittelschicht, die keinen Anspruch auf Wohngeld hat, wird Wohnen zunehmend zur Existenzfrage. Deshalb setzen wir uns dafür ein, die pauschale 30-Prozent-Regelung für geförderten Wohnraum bei neuen Projekten durch eine stärkere Förderung des Mittelstandswohnens zu ersetzen. Nur ein vernünftiger Mix sorgt dafür, dass Wohnraum bezahlbar, qualitativ hochwertig und in sozial gemischten Quartieren entsteht. Wer gutes und bezahlbares Wohnen für alle will, muss Bauen und neue Baugebiete ermöglichen – nicht den Markt durch Mietpreisbremsen, Leerstandsregelungen und Milieuschutzsatzungen lähmen.

Eine Stadt kann nur funktionieren, wenn sie eine attraktive Innenstadt hat. Eine lebendige Innenstadt der Moderne ist keine reine Einkaufsstadt. Sie entsteht durch Nutzungsmischung und Aufenthaltsqualität: Handel, Gastronomie, Kultur, Bildung und Arbeiten gehören zusammen. Ein gepflegtes Stadtbild, Sauberkeit und Sicherheit sind dafür keine Nebenthemen, sondern Grundlagen. Menschen entscheiden täglich neu, ob sie sich in ihrer Stadt wohlfühlen. Ordnung, Sauberkeit und sichtbare Präsenz der Stadtpolizei im öffentlichen Raum schaffen Vertrauen. Verwahrlosung hilft niemandem – weder sozial noch gesellschaftlich. Regeln müssen gelten und durchgesetzt werden, Schäden und Vermüllung müssen schnell beseitigt werden. Deshalb wollen wir die Stadtpolizei weiter stärken. Gleichzeitig geht es um gute Gestaltung, etwa durch Fassadensanierungen, aufgewertete innenstadtnahe Quartiere, Nutzung öffentlicher Räume und die Bekämpfung von Verwahrlosungstendenzen, etwa durch Graffiti, damit Angsträume gar nicht erst entstehen.

Eine Stadt kann nur funktionieren, wenn Verkehrspolitik vom Alltag her gedacht wird. Offenbach braucht Mobilität, die sich im Alltag bewährt. Auto, Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Autohass kann kein Leitfaden sein. Die Stadt muss erreichbar bleiben – für Pendler, für Handel, für Handwerk, für Familien. Wir setzen deshalb auf bessere ÖPNV-Angebote sowie auf intelligente Steuerung statt auf Verdrängung. Die Erhaltung und die Schaffung innerstädtischen Parkraums über Quartiersparken stehen auf unserer Agenda. Mobilität darf nicht durch Verbote ideologisch gesteuert werden, sondern muss praktikabel und vernünftig organisiert sein.

Eine Stadt kann nur funktionieren, wenn ihre vielen Talente eine Perspektive haben. Deshalb bleibt Bildung der wichtigste Zukunftsfaktor für Offenbach. Investitionen in Schulen und Kitas haben für uns dauerhaft Vorrang. Gute Bildung beginnt früh, setzt sich in verlässlichen Ganztagsangeboten fort und braucht moderne Gebäude, digitale Ausstattung und professionellen Support. Wir setzen bewusst auf differenzierte Angebote statt auf ideologischen Eifer und Gleichmacherei. Vielfalt im Bildungsangebot, Profilbildung und Leistungsorientierung sind Stärken. Deshalb haben wir uns für das neue Gymnasium eingesetzt und wollen sowohl das staatliche Angebot zukunftsfähig weiterentwickeln – etwa mit mehrsprachigen Profilen – als auch private Schulen weiterhin kraftvoll unterstützen. Bildung darf nicht gleichmachen, sondern muss vernünftig fördern, fordern und Chancen eröffnen.

Offenbach soll eine Stadt sein, in der Wohnen, Arbeiten, Bildung, Versorgung und Freizeit noch enger zusammenfinden: eine Stadt der kurzen Wege, eine 15-Minuten-Stadt. Das ist kein Verzichtsprojekt, sondern ein Versprechen auf Alltagstauglichkeit, Freiheit und Lebensqualität. Wir setzen deshalb auf Vernunft. Wir setzen auf Bauen statt Bremsen, auf Ordnung statt Wegsehen, auf Mobilität statt Blockade, auf wirtschaftliche Stärke statt Misstrauen und auf Bildung als Zukunftsinvestition. So positionieren wir Offenbach selbstbewusst in der Mitte der Metropolregion – als Stadt, die wächst, ohne sich zu verlieren, und die gestaltet, statt sich in Symbolen zu erschöpfen.